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Thema: „Wir turnen durch das Jahr“

Mitmachlied: „Wir turnen durch das Jahr“

Text:
„Wir turnen durch das Jahr“
Bewegungen:
alle Kinder bewegen sich frei im Raum
Refrain:
Wir laufen und rennen und turnen durch das Jahr.
Wir hüpfen und springen, das ist doch sonnenklar!
Wir laufen und rennen und turnen durch die Welt.
Wir hüpfen und springen, so wie es uns gefällt!
Frei durch den Raum laufen, rennen, hüpfen und springen.
1. Strophe:
Im Frühling, da pflücken wir einen Blumenstrauß.
Pflück, pflück, pflück! Pflück, pflück, pflück!
Durch den Raum gehen und „Blumen pflücken“.
2. Strophe:
Im Sommer, da schwimmen wir in dem Badesee.
Schwimm, schwimm, schwimm! Schwimm, schwimm, schwimm!
Durch den Raum gehen und „schwimmen“.
Weitere Möglichkeiten:
Vorwärts- und rückwärts gehen mit Kraulbewegungen.
Auf dem Boden kriechen und „tauchen“.
3. Strophe:
Im Herbst, ja da tanzen wir, wie ein Blatt im Wind.
Tanz, tanz, tanz! Tanz, tanz, tanz!
Durch den Raum bewegen und sich drehen und tanzen.
Weitere Möglichkeit:
Sich drehen im Sitzen oder Liegen.
4. Strophe:
Im Winter, da stapfen wir durch den tiefen Schnee.
Stapf, stapf, stapf! Stapf, stapf, stapf!
Durch den Raum stapfen.
5. Strophe:
Und ist das Jahr vorbei, dann ruhen wir uns aus.
Ruh, ruh, ruh! Ruh, ruh, ruh!
Und ist das Jahr vorbei, dann ruhen wir uns aus.
Ruh, ruh, ruh. Augen zu.
Langsamer werden, sich in einem Kreis treffen
und langsam im Kreis weitergehen.
Hinsitzen oder hinliegen, Schlafgeste,
Augen schließen.

Stundenvorschlag 1: „Im Sommer“

Alter Kinder: ab 3 Jahren
Zeit: ca. 45 Minuten
Material: 2 Sprungkästen, 1 Leiter, 1 Rutschbrett (oder Turnbank), 2 Turnbänke, 1 Weichbodenmatte, ca. 6 Turnmatten, 3-6 Tennisringe, 1 kleiner Kasten, gelbes Chiffon-Tuch

1. Ins Thema einsteigen

Mitmachlied: „Wir turnen durch das Jahr“
Die Kinder sitzen zusammen im Kreis. Wenn das Lied noch unbekannt ist, sollten der Inhalt und der Ablauf der Bewegungen kurz erklärt werden. Im Anschluss daran das Lied abspielen und dabei selbst mitmachen.
Lernerfahrungen: Umsetzen von Sprache in Bewegungshandlungen, grobmotorische Koordination beim Laufen, Rennen und Springen, Ausdauer und Raumorientierung.

Nach dem Lied können die Kinder im Sitzkreis nach der aktuellen Jahreszeit gefragt werden:
„Welche Jahreszeit haben wir denn gerade?“ „Woran erkennt ihr, dass es Sommer ist?“
Die Kinder antworten z.B.: die Sonne scheint, es ist heiß, bald sind Ferien, wir gehen ins Freibad, ...
Lernerfahrungen: Veränderungen in der Natur und Aktivitäten schildern.

2. Bewegungs- und Spielideen

Bewegungsgeschichte: „Wir gehen ins Freibad“

Rucksack packen:    
„Was müssen wir mitnehmen?“
Möglichst viele Ideen der Kinder aufgreifen und in den „Rucksack packen“. z.B. Badesachen, Handtuch, Sonnencreme, Schwimmbrille, Ball, Tauchring,...

Weg zum Freibad:     
„Wir fahren mit dem Fahrrad.“
„Wir setzen den Helm auf.“ Entsprechende Bewegungen nachahmen.
„Wir holen das Fahrrad aus dem Keller.“ Auf der Stelle Treppen laufen.
„Wir schieben das Rad hinaus.“ Einmal im Kreis laufen, dabei „Lenker“ halten.
„Wir setzen uns aufs Fahrrad und radeln los.“ Hinsitzen und mit Beinen in der Luft treten: langsam, schneller, Kurven,...

Ankunft am Bad:      
„Wir müssen unsere Räder am Fahrradabstellplatz abstellen.“ Mit den Kindern aufstehen und eine Raumseite ansteuern, dort das Fahrrad „abstellen“ und „abschließen“.

Eintritt ins Bad:        
Die Kinder stellen sich in einer Reihe hintereinander auf und gehen durch die Schranke, dazu hält die Spielleitung einen Gymnastikstab auf Hüfthöhe und lässt jedes Kind einzeln passieren.  

Badesachen anziehen und eincremen:     
Alle folgenden Bewegungen werden gespielt und nachgeahmt.
Alle stehen im Kreis, ziehen ihren „Helm“ ab und nehmen ihren „Rucksack“ runter.
Wir „öffnen“ hinter uns die „Türe zur Umkleidekabine“ und „ziehen unsere Kleidung aus und die Badesachen an“.
Wir „kommen aus der Umkleidekabine heraus“ und „cremen uns mit Sonnencreme ein“.    
Den Rücken „cremen“ sich die Kinder gegenseitig ein.

Lernerfahrungen: Vorstellungskraft einsetzen beim Nachspielen von Alltagssituationen, Verbalisieren von Ideen, Kommunikationsfähigkeit in der Gruppe, Körperwahrnehmung.

3. Geräteaufbau

„Jetzt können wir ins Wasser springen und rutschen. Außerdem könnt ihr nach Tauchringen tauchen!“

Aufbau 1: „Sprungturm“

Sprungkasten mit eingehängter Leiter für den Aufstieg, 1 feste Weichbodenmatte zum Niederspringen und Turnmatten zum Absichern des Kastens. Die Höhe des Turms an das Alter der Kinder anpassen.
Zusatz: einen weiteren Sprungkasten in einer anderen Höhe daneben stellen, dann können die Kinder sich die Absprunghöhe aussuchen.

Bewegungsaufgabe: „Klettert auf den Sprungturm und springt ins Wasser “
WICHTIG! Auf die Landung achten, damit Zunge, Wirbelsäule und Knie keine Schäden erleiden.  
Darum immer auf beiden Füßen mit gebeugten Knien landen. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt und der Rücken gerade. Die Arme sind in seitlicher Vorhalte nach vorne gestreckt.

Lernerfahrungen: grobmotorische Koordination der Arme und Beine beim Klettern,  Körperwahrnehmung und Gleichgewichtsfähigkeit beim Springen vom Kasten und Landen auf der Matte, Gesetze der Schwerkraft erleben beim Niederspringen, sich einer Herausforderung stellen.

Aufbau 2:  „Wasserrutsche“

Turnbank in die Sprossenwand oder in einen Sprungkasten einhängen, am Kasten eine Aufstiegsmöglichkeit schaffen, mit Turnmatten absichern, Teppichfliese zum Rutschen.
Bewegungsaufgaben: „Klettert auf die Wasserrutsche und rutscht ins Wasser.“
Lernerfahrungen: grobmotorische Koordination der Arme und Beine beim Klettern,  Körperwahrnehmung und Gleichgewichtsfähigkeit beim Rutschen, Gesetze der Schwerkraft erleben, sich einer Herausforderung stellen.

Aufbau 3: „Tauchen und Tauchring werfen“  

Zwei Bänke mit Abstand parallel zueinander aufstellen, darüber 2-3 Turnmatten, Tennisringe, kleiner umgedrehter Kasten.
Bewegungsaufgabe: „Taucht unter der Matte durch und findet den Tauchring. Taucht wieder auf und werft den Ring in den Kasten.“
Zusatz: „Schließt die Augen unter Wasser und versucht den Ring trotzdem zu finden.“
Lernerfahrungen: grobmotorische Koordination der Arme und Beine beim Kriechen und Krabbeln,
Zielwerfen üben, taktile Wahrnehmung, sich einer Herausforderung stellen.

4. Ruhe und Entspannung

 „Bevor wir nach Hause fahren, trocknen wir uns mit dem Handtuch ab und legen uns in die Sonne.“
Die Kinder kommen im Kreis zusammen und ahmen die entsprechenden Bewegungen nach. Die Spielleitung streift mit einem Chiffon-Tuch über die Rücken der Kinder. „Nach dem Sonnenbad machen wir uns auf den Heimweg. Wir ziehen uns an, gehen zum Ausgang hinaus, schließen unsere Fahrräder auf und radeln nach Hause.“

Lernerfahrungen: taktile Körperwahrnehmung, Ruhe und Entspannung erfahren, Handlungsabläufe nachvollziehen beim „Nachhauseweg“.

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