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Johann Wolfgang von Goethe

„Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.“

Mit LIEDERTURNEN verfolge ich die Idee Kindern Begegnungen zu ermöglichen, die „Spuren“ hinterlassen und „unmerklich“ Lern- und Bildungsprozesse in Gang setzen. Die Kinder kommen in Begegnung mit Liedern, mit Spiel- und Bewegungsanlässen, mit den anderen Kindern und natürlich uns Anleitenden als Bewegungs- und Sprachvorbild, Gesprächs- und Spielpartner. Quasi nebenbei werden Lernerfahrungen in Bezug auf die Wahrnehmung, die Sprache, das Denken, das Erleben und den Umgang mit den eigenen Gefühlen, sowie das Einüben grundlegender Werte für ein gutes Miteinander, ermöglicht.

Die Idee

  • Kinderlieder zum Mitmachen bilden den Dreh- und Angelpunkt für die praktische Umsetzung fantasievoller und vielseitiger Turnstunden, die zum Bewegen und Sprechen herausfordern.

  • Lied-Thema und einzelne Textzeilen werden aufgegriffen und weitergeführt in Spiele, Bewegungsanregungen und Gerätekombinationen. So entstehen Sinnzusammenhänge und fließende Übergänge, die die Fantasie beflügeln.

  • Bilderbücher mit Tolly Turnmaus vertiefen Liedtexte, bieten zusätzliche Sprechanlässe und führen das Lied-Thema außerhalb der Turnstunde weiter.
  • Eine ganzheitliche Entwicklungsförderung durch kindgerechte und erlebnisorientierte Bewegungs- und Sprechanlässe, vielfältige Wahrnehmungserfahrungen und soziales Miteinander in der Gruppe.

Der Mehrwert

  • LIEDERTURNEN ermöglicht die Begegnung mit Sprache auf der Handlungsebene, d.h. Sprache wird unmittelbar in ein Bewegungshandeln umgesetzt und umgekehrt können Bewegungshandlungen der Kinder sprachlich begleitet werden.

  • Die Mitmachlieder können auch außerhalb der Turnstunde eingesetzt werden, wann immer man sich mit Kindern bewegen und singen möchte.

  • LIEDERTURNEN bietet eine Chance Kindern mit Migrationshintergrund den Zugang zur deutschen Sprache zu erleichtern.

  • Die LIEDERTURNEN Praxis-Box vereinfacht die Planung von Bewegungsaktivitäten und ermöglicht allen ein kindgerechtes Bewegungsangebot für die verschiedenen Altersgruppen durchzuführen.

Pädagogische Grundgedanken

  • Jedes Kind ist einzigartig und setzt sich auf seine eigene Art und Weise und den ihm zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und Fertigkeiten mit den dargebotenen Anregungen auseinander. Das respektiere ich und versuche die einzelnen Kinder in ihrem Tun wahrzunehmen und anerkennende Rückmeldungen oder Impulse zu geben, die sie unterstützen oder herausfordern.

  • Es ist erwünscht, dass die Kinder ihre eigenen Ideen entwickeln und mitentscheiden wie etwas umgesetzt wird. Sie entscheiden auch selbst, ob sie bei etwas mitmachen, oder nur Zuschauen möchten. Um diesen Ideen- und Entscheidungsfreiraum zu ermöglichen, beziehe ich ihn schon in die Planung mit ein, z.B. durch eine Experimentierphase oder Spiele, die ich teiloffen plane, indem ich z.B. nur die Struktur vorgebe aber nicht den kompletten Inhalt.

  • Ich bin selbst in Bewegung mit den Kindern und biete mich in Experimentierphasen als Spielpartner an. Ich probiere selber Dinge aus und bin dabei mal mehr oder mal weniger erfolgreich. Das erleichtert mir den Kontakt und Dialog mit den Kindern. Ich rege das Spiel der Kinder untereinander an und ziehe mich an geeigneter Stelle wieder zurück.

Methodische Grundgedanken

  • Anfangs- und Abschlussrituale geben Orientierung, z.B. ein Begrüßungslied und eine Abschluss- „Rakete“.

  • Erklärungen versuche ich schrittweise, anschaulich und in kindgerechter Sprache zu geben. Im Raum bewege ich mich so, dass ich möglichst alle Kinder im Blick habe.

  • Dem Bewegungs- und Ruhebedürfnis der Kinder komme ich durch die Planung von bewegungsreicheren und bewegungsruhigeren Phasen entgegen. Die Länge der Phasen orientiert sich an den aktuellen Bedürfnissen der Kinder.

  • Die methodischen Grundsätze: vom Leichten zum Schweren und vom Einfachen zum Komplexen sind meistens sinnvoll einzuhalten. In freien Experimentierphasen suchen sich die Kinder den Schwierigkeitsgrad ihrer Übungen idealerweise selbst heraus.

  • Das Prinzip der Differenzierung, also das Bereitstellen unterschiedlicher Schwierigkeitsgarde ist für eine individuelle Förderung der Kinder unerlässlich. Ich setze dieses Prinzip sowohl durch die Gestaltung der Geräteaufbauten, wie durch die Flexibilität in deren Benutzung um. Durch genaue Beobachtungen der Kinder kann ich sie dabei unterstützen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern und zu verbessern.

Wie sind die LIEDERTURN-Stunden gegliedert?

  1. Ins Thema einsteigen

    z.B. Gegenstände erfühlen-erraten, erlauschen-erraten oder Rätsel erraten

  2. Bewegungs -und Spielideen

    z.B. Mitmachlieder, Spiele zum Aufwärmen, Bewegungsgeschichten, Experimentierphasen, Gymnastik, Regelspiele

  3. Geräteaufbau

    z.B. Gerätestationen, Gerätelandschaften, Geräteparcours

  4. Ruhe und Entspannung

    z.B. spielerische Massagen, Wahrnehmungsübungen, Entspannungslieder, Traumreisen

  • Die ausgearbeiteten Turnstunden sind praktisch erprobte Vorschläge. Nicht immer und überall sind alle Voraussetzungen erfüllt, um sie eins zu eins übernehmen zu können.

  • Besonders in Bezug auf den Geräteaufbau ist die eigene Kreativität gefragt, um mit den vorhandenen Ausstattungen ähnliche Stationen zu errichten, wie die in der Praxis-Box vorgeschlagenen. Sind keine Geräte vorhanden, kann dieser Stundenteil auch weggelassen und durch Spiele ersetzt werden.

  • Ebenso die Anzahl der Gerätestationen muss an die personelle Situation angepasst werden. Im Vereinsturnen sind meistens mehrere Helfer im Einsatz, die die Stationen individuell betreuen können. In der Kita dagegen führt die pädagogische Fachkraft die Turnstunde oft alleine durch. Das wirkt sich natürlich auf die Anzahl der Aufbauten und deren Schwierigkeitsgrade aus.

  • Die LIEDERTURN-Stunden verstehen sich als Anregung der Fantasie und Kommunikation, weshalb auch alle eigenen Ideen der Kinder und Anleitenden im Zentrum des Geschehens stehen sollten.

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